Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Gemeinsam verhindern, dass das soziale Rad zurückgedreht wird!
Bei einem Treffen am 18. Dezember 2024 in der Chambre des salariés waren OGBL, LCGB und KPL sich einig, dass es notwendig sein wird, während der nächsten Monate alle fortschrittlichen politischen und sozialen Kräfte zu mobilisieren, um die Angriffe auf die Rechte der Gewerkschaften, das öffentliche Rentensystem, das Kollektivvertragswesen, die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Einzelhandel über eine Ausweitung der Arbeitszeiten an den Wochentagen und den Sonntagen zurückzuweisen.
Regierung und Patronat geht es offenbar darum, die in Jahrzehnten erkämpften sozialen Errungenschaften in Frage zu stellen, die Gewerkschaften zu schwächen und das soziale Rad zurückzudrehen.
Einig waren OGBL, LCGB und KPL sich auch, dass bei den Renten, beim Mindestlohn, bei der Gesundheitskasse, im Kollektivvertragswesen und im Bereich der Arbeitszeiten deutliche Verbesserungen erfolgen müssen, um die Kaufkraft der Lohnabhängigen zu stärken, die sozialen Rechte voranzubringen und die Arbeits- und Lebensbedingungen der Schaffenden zu verbessern.
Sollte das infolge der Uneinsichtigkeit der Gegenseite nicht über den Dialog und Verhandlungen möglich sein, werden gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen sich aufdrängen, um soziale und arbeitsrechtliche Verschlechterungen zu verhindern und sozialen Fortschritt durchzusetzen. Die KPL bekräftigte ihre solidarische Unterstützung für die Gewerkschaften.
Mitgeteilt von OGBL, LCGB und KPL
am 19. Dezember 2024